Eine solche Tat in der eigenen Stadt, so nah und greifbar, löst bei vielen Krefeldern Horrorszenarien aus und macht einmal mehr deutlich, dass die mangelhafte innere Sicherheit auch in unserer Heimatstadt längst Realität ist. Was wäre geschehen, wenn die Polizei den Täter erst später gefasst hätte und man selbst oder das eigene Kind zu dieser Zeit im Kino gewesen wäre? Wir sind glücklich darüber, dass kein Unschuldiger verletzt wurde. Ein Lob an die Polizei für das schnelle Agieren.
Der Täter Hassan N., ist ein vorbestrafter und illegal eingereister Iraner, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, unter 27 verschiedenen Identitäten verkehrte und unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter Vergewaltigung bereits vor 14 Jahren verurteilt wurde. Abgeschoben wurde er bisher nie, obwohl Abschiebungen in den Iran möglich sind. Der Grund: Hassan N. verfügt wegen seines jahrlangen Aufenthalts über eine „Duldung“. Eine Duldung beseitig die Ausreisepflicht nicht, sondern unterbricht sie nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ein irrsinniges Konzept, welches die Durchsetzung von geltendem Recht aufschiebt. Was dabei rauskommt durften wir Krefelder gestern erleben.
Unser Vorsitzender, Frank Wübbeling, hat sich ebenso in einem Kurzvideo zu den Vorfällen und dem Täter geäußert:
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Quellen: https://www.focus.de/panorama/iraner-gilt-als-psychisch-krank-lange-strafakte-trotzdem-keine-abschiebung-das-ist-der-amoklaeufer-von-krefeld_id_260386900.html / https://www.nius.de/news/27-identitaeten-und-intensivtaeter-iraner-hassan-a-n-wollte-krefeld-in-brand-setzen/47b55bf1-c146-479b-ac3d-36870198a98b